Conversion-Optimierung
Conversion-Optimierung beginnt nicht mit Maßnahmen, sondern mit Analyse. Ohne valide Datengrundlage und methodische Bewertung entstehen Optimierungen, die auf Einzelwerten oder Trends basieren – jedoch nicht auf belastbarer Evidenz.
Typische operative Herausforderungen
Conversion-Ziele sind zu breit oder unscharf formuliert. Unterschiedliche Aktionen werden gleich bewertet, obwohl ihre wirtschaftliche Relevanz stark variiert. Die Aussagekraft der Kennzahlen wird dadurch verwässert.
Niedrige Conversion-Raten werden festgestellt, aber nicht strukturell untersucht. Statt Funnel-Logik, Segmentierung und Kontext zu prüfen, wird häufig die naheliegendste Erklärung gewählt.
Optimierungen erfolgen aus Intuition oder Erfahrungswerten. Ohne systematische Analyse entstehen isolierte Änderungen statt nachvollziehbarer Verbesserungen.
Vorgehensweise
Analyse vor Maßnahme
Untersuchung der Funnel-Struktur, Segmentlogik und Conversion-Pfade. Identifikation von Abweichungen, Abbruchpunkten und strukturellen Effekten.
Eindeutige Conversion-Definition
Präzise Abgrenzung der Conversion-Ziele inklusive wirtschaftlicher Relevanz. Definition von Mikro- und Makro-Conversions mit klarer Zielsetzung.
Priorisierung nach Impact
Maßnahmen werden nach wirtschaftlichem Potenzial, Umsetzbarkeit und Risiko bewertet. Optimierung erfolgt entlang der größten Hebel – nicht entlang subjektiver Präferenzen.
Statistische Überprüfung
Prüfung mithilfe von A/B-Tests und Optimierungsergebnissen auf Signifikanz
Conversion-Optimierung wird häufig rein operativ verstanden. Unsere Beratung verbindet Optimierung mit methodischer Analyse und statistischer Bewertung – damit Maßnahmen nachvollziehbar priorisiert und belastbar bewertet werden können.